Bild Quelle: Handball.ch

 

Name: Rubin Martin
Geburtsdatum: 4. August 1964
Geburtsort: Thun
Nationalität(en): Schweiz
Grösse: 198 cm
Position: Coach
Nationalmannschaft(en): Schweiz
Spiele Nationalmannschaft Total: 239
Tore Nationalmannschaft Total: 878
Noch aktiv als Spieler oder Trainer: Ja

Rubin Martin wurde in der Kategorie Legenden  am 2017 in die Swiss Handball – Hall of Fame aufgenommen.


 

  • Ab 1982 bis 1990
  • BSV Bern (SUI) Spiele: 172 Tore: 859 :
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  • Ab 1990 bis 1995
  • Wacker Thun (SUI) Spiele: 195 Tore: 935 :
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  • Ab 1995 bis 1998
  • TSV Bayer Dormagen (GER) Spiele: - Tore: - :
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  • Ab 1998 bis 2003
  • Wacker Thun (SUI) Spiele: 98 Tore: 384 :
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  • Ab 2001 bis 2003
  • Wacker Thun (SUI) (Assistenz Coach) Spiele: 0 Tore: 0 :
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  • Ab 2003 bis 2007
  • BSV Bern (SUI) (Coach) Spiele: 0 Tore: 0 :
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  • Ab 2007 bis
  • Wacker Thun (SUI) (Coach) Spiele: 1 Tore: 0 :
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    stand von 2007 bis bei Wacker Thun (SUI) unter Vertrag (Coach)
    mit Wacker Thun (SUI) erreichte Titel:
  • 2019 – Landespokal Männer
  • 2018 – Landesmeister Männer
  • 2017 – Landespokal Männer
  • 2013 – Landesmeister Männer
  • 2013 – Landespokal Männer
  • 2012 – Landespokal Männer

  • stand von 2003 bis 2007 bei BSV Bern (SUI) unter Vertrag (Coach)
    mit BSV Bern (SUI) erreichte Titel:
    -

    stand von 2001 bis 2003 bei Wacker Thun (SUI) unter Vertrag (Assistenz Coach)
    mit Wacker Thun (SUI) erreichte Titel:
  • 2002 – Landespokal Männer

  • stand von 1998 bis 2003 bei Wacker Thun (SUI) unter Vertrag
    mit Wacker Thun (SUI) erreichte Titel:
  • 2002 – Landespokal Männer

  • stand von 1995 bis 1998 bei TSV Bayer Dormagen (GER) unter Vertrag
    mit TSV Bayer Dormagen (GER) erreichte Titel:
    -

    stand von 1990 bis 1995 bei Wacker Thun (SUI) unter Vertrag
    mit Wacker Thun (SUI) erreichte Titel:
    -

    stand von 1982 bis 1990 bei BSV Bern (SUI) unter Vertrag
    mit BSV Bern (SUI) erreichte Titel:
  • 1985 – Landesmeister Männer

  • Keine Medaillen mit der Nationalmannschaft gewonnen

    Keywörter: Handball, Nationalmannschaft, Schweiz, Bundesliga, Challenge Cup, Meister, Cupsieger, Weltmeisterschaft, Swiss Handball League, Rubin Martin

    Rubin Martin

    Handball, Nationalmannschaft, Schweiz, Bundesliga, Challenge Cup, Meister, Cupsieger, Weltmeisterschaft, Swiss Handball League, Rubin Martin
    Final Medaille EHF Challenge Cup

    Rubin spielte für die Nationalmannschaft Schweiz. Seine ersten Internationalen Einsätze hatte er bereits mit der U-21 Auswahl. In 21 Partien konnte er 54 Tore erzielen. Sein Debüt in der A-Nationalmannschaft hatte er im Testspiel am 27. Oktober 1983. Nach zahlreichen Testspiele nahm er schliesslich 1984 an den Olympischen Spielen in Los Angeles teil. Dieses Turnier konnte er mit dem Team auf dem hervorragenden 7. Schlussrang beenden und so ein Diplom mit nach Hause nehmen. An den Handball Weltmeisterschaften 1986 in der Schweiz stand Rubin erneut im Aufgebot. In der Vorrunde noch auf dem 2. Rang der Gruppe B klassiert, verlor man in der Hauptrunde alle Spiele deutlich gegen die DDR, UDSSR und Jugoslawien. Zum Schluss rangierte sich die Schweiz auf der 11. Position. 

    An der B-Weltmeisterschaften 1989 sicherte man sich mit dem 6. Rang das Ticket für die kommende A-WM. Die Vorrunde schloss man dann auf dem letzten Rang ab, konnte jedoch die Gruppe um den 13. Schlussrang ohne Niederlage gewinnen. Martin Rubin konnte an diesem Turnier 27 Tore in sechs Spielen erzielen. 1993 stand er erneut im Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Schweden. Die Vorrunde konnte man auf dem 1. Rang abschliessen und büsste in der Hauptrunde nur ein Platz ein. So stand man im Halbfinale und spielte um die Bronzemedaille. Dieses Spiel ging zwar verloren, jedoch war dies die beste Klassierung die eine Schweizer Mannschaft je erreicht hat. 

    Zwei Jahre danach, an seiner letzten Weltmeisterschaft sowie dem letzten Grossturnier, erreichte er mit der Schweizer Auswahl in Island den 7. Schlussrang. Diese zwei Weltmeisterschaften gehen in Schweizer Handballsport in die Geschichte ein. Am 29. November 1998 beendete Martin Rubin nach 239 Spielen und 878 Tore seine Karriere in der Nationalmannschaft.

    Verein:

    Seine Aktiv Karriere begann 1982 beim BSV Bern. Im letzten Jahr vor seinem Abgang zu Wacker Thun, konnte er mit dem Landesmeister Titel seinen ersten Erfolg feiern. Mit Wacker Thun schaffte er indes in den neun Saisons den Aufstieg in die Nationalliga A. Zwischen 1995 und 1998 spielte Rubin beim TSV Bayer Dormagen in Deutschland, eher er wieder zurück zu Wacker Thun kam. Mit den Oberländern gewann er den ersten Titel der Vereinsgeschichte mit dem Landespokal. 2003 beendete er seine Karriere als Handball Spieler und startete beim BSV Bern eine neue als Trainer. Bereits da war er äusserst Erfolgreich, wenn auch keine Titel gewonnen wurden. 2007 wechselte er dann an die Seitenlinie bei den Berner Oberländer. Hier sammelte er seine ersten Titel als Trainer. 2012 den Landespokal, 2013 sowohl die Meisterschaft wie erneut den Pokal. Zwischen 2017 und 2019 gewann er zwei weitere Pokale sowie eine Landesmeisterschaft.

    Rubin absolvierte 446 Ligaspiele und erzielte dabei 2172 Tore. In der Ewigen Torschützenliste ist er damit der erfolgreichste Schweizer Handballer und liegt hinter Perkovac und Kang auf dem 3. Rang.

    Martin Rubin wurde 2017 als “Legende” in die Swiss Handball – Hall of Fame aufgenommen.

    Keywörter: Nationalmannschaft, Chile, Südamerika, Santiago, Feuchtmann-Perez Emil Ludwig, Wacker Thun, Swiss Handball League,


     


     


     


     


     


     


     


     


     

    | Marcel Burkhard | Anzahl Beiträge: 147 | Gründer der Handball Hall of Fame | Kontakt: info@handball-hall-of-fame.ch